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GPC Biotech übergewichten 08.11.2002
Helaba Trust
Die Analysten von Helaba Trust bewerten die GPC Biotech-Aktie (WKN 585150) mit "übergewichten".
Die 9-Monats-Zahlen (12.11., Analystenkonferenz 14:30 Uhr) dürften vor allem dank der langjährigen Forschungsallianzen mit Altana solide ausfallen. Man gehe von einem Umsatzplus von 66% gegenüber dem Vorjahr auf 15,4 Mio. Euro aus (3. Quartal: +47%; 5,1 Mio. Euro). Die Einlizensierung eines Krebsmittels (Phase II; 2 Mio. US-Dollar im 3. Quartal), prominente Neueinstellungen sowie die erweiterte interne Forschung sollten zu einem erhöhten FuE-Aufwand (+31% auf 30,7 Mio. Euro) geführt haben. Dank wegfallender Goodwill-Abschreibungen (2,9 Mio. Euro) und einer sonst weitgehend stabilen Kostenstruktur dürfte sich das EBIT jedoch leicht um 0,7 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr verbessert haben (-24,2 Mio. Euro; 3. Quartal: -9,1 Mio. Euro; Vorjahr: -8,8 Mio. Euro).
Der Verlust je Aktie sollte angesichts erhöhter Aktienzahl gesunken sein (9-Monate/3. Quartal: 1,04/0,38 Euro; Vorjahr: 1,20/0,42 Euro). Zwar belaste die Investitionsschwäche der Pharmaindustrie den Erlösausblick für 2003. Dank vor allem langfristiger Verträge und liquider Mittel von ca. 120 Mio. Euro (5,8 Euro pro Aktie) bleibe GPC Biotech aber auch in Krisenzeiten gut abgesichert. Zudem erschienen die Planzahlen für 2002 (Erlös: 21 Mio. Euro; Cash-Burn: 7-8 Mio. Euro pro Quartal) weiter erreichbar.
Die Analysten von Helaba Trust raten daher unverändert zur Übergewichtung von GPC Biotech.
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